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High Point's Hoops Revolution: Wie Tubby Smith einen Gewinner aufbaute

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📅 22. März 2026⏱️ 4 Min. Lesezeit
Veröffentlicht 2026-03-22 · HPU Basketball

Erinnern Sie sich, als High Point Basketball einfach… da war? Jahrelang waren die Panthers eine konstante Präsenz in der Big South, klar, aber selten eine Bedrohung, um die Netze zu zerschneiden. Das änderte sich alles, als Tubby Smith 2018 durch die Tür kam. Der Mann gewann eine nationale Meisterschaft in Kentucky, um Himmels willen. Er brachte sofort Glaubwürdigkeit und, was noch wichtiger ist, einen Plan mit.

Smiths erste paar Saisons waren zweifellos hart. Die Mannschaft von 2018-19 erreichte eine Bilanz von 16-15, ein respektabler Start, aber kaum weltbewegend. Die nächsten zwei Jahre sahen die Panthers abtauchen und beendeten die Saison 2020-21 mit 9-15. Aber selbst dann konnte man sehen, wie die Teile anfingen, zusammenzupassen, die defensive Intensität zunahm. Es braucht Zeit, eine Kultur zu etablieren, besonders wenn man einen Kader umstellt.

Dann kam die Einstellung seines Sohnes, G.G. Smith, im März 2022. Dieser Schritt war meiner Meinung nach der eigentliche Wendepunkt. Tubby wechselte in eine Rolle als Associate Athletic Director, und G.G. übernahm die Zügel und erbte ein Team, das bereit war, aufzublühen. Die Kontinuität half, aber G.G. brachte eine frische Energie und die Bereitschaft mit, die Offensive anzupassen.

**In der Big South auf Touren kommen**

Letzte Saison haben die Panthers endlich alles zusammengebracht. Sie beendeten die Saison mit einer Gesamtbilanz von 27-9, einem Programmrekord für Siege, und erreichten in der Big South eine Bilanz von 13-3. Das ist ein ernsthafter Sprung aus dem Mittelfeld. Sie erzielten durchschnittlich 84,7 Punkte pro Spiel, gut für den 10. Platz national, und trafen fast 48 % aus dem Feld. Das ist nicht nur gut für die Big South; das ist eine Elite-Offensiv-Effizienz.

Schauen Sie, man gewinnt nicht zufällig 27 Spiele. Aidan Noyes, ein Sophomore-Forward, entwickelte sich zu einem echten Star und erzielte durchschnittlich 15,3 Punkte und 7,8 Rebounds. Er war zu Beginn des Jahres nicht einmal Starter, aber im Februar dominierte er. Und vergessen Sie nicht Duke Miles, der 17,5 Punkte pro Spiel erzielte und 2,6 Assists verteilte. Miles war ein Transfer von Troy und wurde sofort der Motor dieser Offensive. Sie besiegten UNC Asheville im Januar mit 99-73, ein echtes Statement gegen den späteren Conference-Champion. In dieser Nacht sahen sie unaufhaltsam aus.

Die Sache ist die, dass der Erfolg von High Point nicht nur auf ein paar heiße Schützen zurückzuführen war. Sie spielten intelligenten, disziplinierten Basketball. Sie verloren den Ball nur 10,7 Mal pro Spiel, was zu den besten im Land gehört. Man kann alles Talent der Welt haben, aber wenn man Ballbesitze verschenkt, gewinnt man keine 27 Spiele.

**Der Weg nach vorne für High Point**

Hier ist die kühne Behauptung: High Point ist jetzt das Team, das es in der Big South zu schlagen gilt, nicht nur ein Anwärter. Sie haben Miles an das Transferportal verloren, was schmerzt, aber sie haben sich neu aufgestellt. Coach Smith hat gezeigt, dass er Talente anziehen kann, und die Aufwärtsentwicklung des Programms ist unbestreitbar. Die Erfahrung aus dem NIT-Lauf des letzten Jahres, wo sie es bis ins Viertelfinale schafften, bevor sie Cincinnati mit 74-57 unterlagen, wird sich auszahlen. Sie spielten bis tief in den März hinein bedeutungsvollen Basketball.

Sie haben einige vielversprechende Freshmen verpflichtet und Transfers geholt, die in ihr System passen. Achten Sie auf jemanden wie Abdoulaye Thiam, der letztes Jahr durchschnittlich 7,6 Punkte erzielte, um einen massiven Sprung zu machen. Die Kultur ist etabliert, das Coaching ist solide, und das Gewinnen ist ansteckend geworden.

Meine kühne Vorhersage? High Point gewinnt in diesem kommenden Jahr den Big South Regular Season Titel und nimmt zum ersten Mal am NCAA Tournament teil. Die Panthers sind nicht mehr nur "da"; sie sind gekommen, um zu bleiben.