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Wembys Welt: Spurs-Rookie dominiert die Zone gegen die glücklosen Grizzlies

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📅 26. März 2026✍️ Tyler Brooks⏱️ 4 Min. Lesezeit
Von Tyler Brooks · Veröffentlicht 26.03.2026 · Wembanyama dominiert innen, als die Spurs die Grizzlies 123-98 besiegen

Victor Wembanyama ist nicht nur gut, er ist eine Naturgewalt. Das haben wir am Mittwochabend wieder gesehen, als die San Antonio Spurs die Memphis Grizzlies mit 123-98 besiegten. Der Junge erzielte 19 Punkte, holte 15 Rebounds und blockte sieben Würfe. Das ist eine Statistik, die einen zweimal hinschauen lässt, besonders für einen Spieler, der sich noch in der Liga zurechtfindet.

San Antonio legte früh los und schaute nie wirklich zurück. Zur Halbzeit führten sie mit 15 Punkten, und die Grizzlies wirkten, ehrlich gesagt, ohne Ja Morant verloren. Desmond Bane versuchte, sie mit 21 Punkten im Spiel zu halten, aber es reichte nicht, um die Flut von Silber und Schwarz einzudämmen. Das war kein umkämpftes Spiel; es war eine Krönung für Wemby in der Zone. Er beherrschte diesen Raum, ganz einfach.

Die Blockparty geht weiter

Sieben Blocks. Denken Sie mal darüber nach. Wembanyamas Spannweite ist ein Cheat-Code, und er lernt, sie mit chirurgischer Präzision einzusetzen. Es gab ein paar Sequenzen, in denen er Drives allein durch seine Anwesenheit verhinderte und Würfe änderte, ohne überhaupt abheben zu müssen. Diese Art von defensiver Präsenz ist ansteckend. Man konnte sehen, wie die Grizzlies-Spieler zögerten und sich über die Schulter schauten, bevor sie den Korb attackierten. Das ist der Einfluss eines generationenübergreifenden Rim-Protectors. Er erzielt in dieser Saison durchschnittlich über 3 Blocks pro Spiel, und ehrlich gesagt, fühlt sich diese Zahl niedrig an, wenn man bedenkt, wie viele Würfe er verändert.

Die Sache ist die: Diese Blocks dienen nicht nur dazu, Punkte zu verhindern. Sie entfachen Fast Breaks. Sie erzeugen Momentum. Keldon Johnson, der solide 18 Punkte erzielte, profitierte direkt von ein paar dieser Defensivaktionen und kam im Übergang zu einfachen Körben. Die Spurs sind immer noch ein sich entwickelndes Team und liegen am unteren Ende der Western Conference-Tabelle, aber Wembanyamas defensive Anziehungskraft ist bereits elitär.

Offensives Wachstum, noch roh

Während die Verteidigung blendend war, ist Wembys Offensive noch in Arbeit, was in Ordnung ist. Er traf 7 von 16 Würfen aus dem Feld, was nicht schlecht ist, aber man sieht ihn manchmal Dinge erzwingen, ein bisschen zu viel versuchen. Er hat diesen seidig glatten Jumper, aber er begnügt sich oft damit, anstatt den Korb konsequenter anzugreifen. Die 15 Rebounds sind ein riesiges Plus und zeigen, dass er am Brett aktiv ist, Fehlwürfe aufnimmt und zweite Chancen schafft.

Er ist noch keine ausgereifte Offensivmaschine, und das ist in Ordnung. Gregg Popovich lässt ihn experimentieren, lässt ihn Fehler machen. Wir sahen brillante Blitze, wie einen Spin-Move im Post, der zu einem einfachen Dunk führte, aber auch ein paar ungeschickte Ballbesitze. Aber er ist 2,24 Meter groß und kann werfen. Das Offensivspiel wird kommen. Es ist nur eine Frage der Wiederholungen und der Verfeinerung seiner Entscheidungsfindung.

Memphis' Probleme gehen tiefer als Ja

Dieses Grizzlies-Team steckt in Schwierigkeiten. Sie vermissen Morant, ja, aber ihr Gesamtspiel gegen die Spurs war alarmierend. Sie wirkten zerfahren, es fehlte ihnen an Energie, und sie konnten Wembanyama innen nicht eindämmen. Jaren Jackson Jr., ihr angeblicher Defensivanker, war gegen den Rookie weitgehend ineffektiv. Memphis liegt jetzt ganz unten in der Western Conference, und es ist klar, dass sie nicht nur auf Morants Rückkehr warten; sie brauchen eine große Umstrukturierung. Ihre Offensive verfiel oft in Isolation-Plays, und ihre Verteidigung, die früher ihr Markenzeichen war, wirkte porös.

Heiße These: Die Grizzlies sollten ernsthaft in Erwägung ziehen, Jackson Jr. in dieser Offseason zu transferieren. Sein Offensivspiel hat nicht den Sprung gemacht, den viele erwartet hatten, und sein defensiver Einfluss, obwohl gut, reicht nicht aus, um ein Team zu tragen, das eindeutig in eine Abwärtsspirale gerät.

Kühne Vorhersage: Wembanyama wird am Ende seiner dritten Saison einen Triple-Double mit Blocks erzielen.